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Das BESTE Schuljahr meines Lebens als Lehrerin

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Bei der Reflexion des letzten Schuljahres ist mir deutlich aufgefallen, wie schön es dieses Jahr war. Ich bin fast ausschließlich gut gelaunt und voller Tatendrang zur Arbeit gefahren. Mir hat es große Freude bereitet NUR noch Sport zu unterrichten und dort mein WARUM ganz bewusst einfließen zu lassen. Ich durfte erkennen, dass gerade die Nebenfächer hier viel Raum bieten, ✨um jedes Kind 100% so anzunehmen, wie es ist ✨das immer Zeit für Nebengespräche vorhanden ist, ohne dass ich das Gefühl habe, ich bekomme „den Lehrplan“ nicht durch✨die Kinder eine ganz andere, viel persönlichere Beziehung zu mir eingehen, obwohl ich „nur“ die Sportlehrerin bin ✨ wir gemeinsam spielerisch Zauberstunden erleben, die viel zu kurz sind und lernen leicht sein darf ✨das jeder ganz unterschiedlich und einzigartig ist und wir trotzdem oder gerade deswegen einen gemeinsamen Weg finden miteinander Sport zu machen ✨das Soziale Lernen im Sportunterricht richtig cool sein kann ✨und mein absolutes Highlight, das wirklich für mich berührendste Erlebnis ist doch immer genau eines: Wenn Kinder, die aufgrund ihrer (Lern-)Geschichte wenig Selbstbewusstsein haben und die denken „Ich kann nichts“ in meinem Sportunterricht entdecken, dass sie doch etwas wirklich wirklich gut können. Dann gibt es diesen einen schönen Moment, in dem das Kind zu strahlen und innerlich zu wachsen beginnt und es sich in einem ganz anderen Licht erlebt ✨ This is pure magic 💚

Macht mich das glücklich?

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Hallo du Liebe, hallo du Lieber,

heute nehme ich dich mit in mein Glücksleben – wie alles anfing und warum nur eine Frage reicht, um alles zu ändern!

Mein Alltag ist heute geprägt von der Leitfrage „Macht mich das glücklich?“.
Angefangen hat alles mit der Aufräummethode von Marie Kondo. Vor Jahren las ich ihr Buch „Magic Cleaning“ und war tief beeindruckt. Marie Kondo empfiehlt alle Gegenstände, die einem gehören nach dem Kriterium „Macht mich das jetzt glücklich?“ zu behalten und alles andere weg zu schmeißen.

Übrig bleibt mir ein Leben aus Glücksgegenständen. Anschließend gehe ich durch meine Wohnräume und bin umgeben von Dingen, die ich liebe. Ich schwebe regelrecht von Zimmer zu Zimmer und fühle mich getragen von dieser Glückseligkeit, die mich umgibt.
Stück für Stück erobert diese Methode, diese Leitfrage weitere Bereiche meines Lebens und ich entdecke welche Nahrungsmittel mich glücklich machen. Und ja, auf den ersten Blick fällt mir auch Schokolade ein. Auf den zweiten Blick jedoch beobachte ich, wie mein Körper und meine Psyche auf Zuckerkonsum reagiert (müde, träge, schlechte Laune). Und das macht mich absolut nicht glücklich. Vielmehr entdecke ich, dass mir mein Körper durchaus mitteilt, was er gerade braucht um voller Energie und gesund zu sein. Und diese Nahrungsmittel schmecken mir in diesem Moment auch besonders gut. Es braucht Zeit, das Vertrauen auf meine Intuition und das Wahrnehmen meiner Körperreaktionen während und nach dem Essen. Und mit ein wenig Übung erkenne ich, dass mein Körper mit mir kommuniziert. Genial!
Beim Sport bewege ich mich nur noch aus der Freude heraus und nicht aus der Disziplin heraus, Abnehmen zu wollen oder Muskeln aufzubauen. Das war noch nie mein Weg. Jetzt konnte ich mich endgültig mit gutem Gewissen davon befreien!
Des Weiteren lebe ich viel intensivere, glücklichere Beziehungen mit der Familie, Freunden und auch allgemein allen Menschen, mit denen ich in Kontakt bin. Ich zeige mich nur noch authentisch.

Als introvertierte Persönlichkeit fiel es mir schon immer schwer mich zu zeigen. Über mich zu sprechen. Ich habe mich sehr an anderen orientiert und mich selten gefragt, was ICH möchte. Was MICH glücklich macht. Mein Leben hat sich von Grund auf geändert.
Mein Alltag, mein Beruf, meine Freizeit, meine Reisen….ich tue nur noch Dinge, die mich glücklich machen. Alles andere durfte ich Stück für Stück Loslassen. Ich fühle mich leicht, beschwingt, glücklich, befreit. Ich bin frei. Frei zu tun und zu lassen, worauf ich Lust habe. Kaum zu glauben? Ich hätte mir selber nicht geglaubt, hätte ich mir das vor fünf Jahren erzählt!

Je mehr ich darüber nachdenke, finde ich es total verrückt, was ich vorher alles gemacht habe, völlig fremdbestimmt und immer in Reaktion auf mein Außen. Ich habe viele, viele, viele Dinge gemacht, die mich unglücklich, krank und depressiv gemacht haben.

Es funktioniert wirklich. Und mit „viel Geld haben“ oder „viel Zeit haben“ oder anderen Dingen, die du nicht hast, hat das gar nichts zu tun. Du kannst dir jederzeit dein Paradies erschaffen. Du bist Schöpfer deines Lebens!
Fehlt dir die Vorstellung, wie du das auf dein Leben übertragen kannst? Glaubst du, dass das vielleicht für andere gilt, für dich aber nicht?
Falls du jemanden an deiner Seite brauchst, der dir zeigt, wie das gelingen kann, sag Bescheid, ich bin für dich da 💚

Alles Liebe für dich

Vanessa Samara

Meine zehn Leben

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Hallo du WUNDERvoller Herzenmensch,

heute nehme ich dich mit in meine zehn Leben. Früher hätte ich mich NIEMALS so kompromisslos offen und öffentlich gezeigt. Du lernst mich in diesem Blogartikel so richtig richtig kennen. Viel Spaß beim Lesen 🙂

Welches Leben würde ich wählen, unabhängig von Geld, Zeit, Talent und Rahmenbedingungen? Ich schicke den Verstand in den Urlaub und mein Herz darf sich zehn Leben erträumen und Visionen kreieren.
Dabei entstehen zehn verschiedene Lebenskonzepte, die ich dir jetzt stichpunktartig vorstellen möchte:

💫Naturheilpraktikerin
– den Patienten zu sich selbst zurück finden lassen, auf sich selbst zu hören, was ihm gut tut. Ihn entspannen.
– eine eigene Praxis, schöne Raumgestaltung
– Heilmittel aus der Natur
– ein Leben im Einklang mit der Natur
– Ursachen der Erkrankung ergründen
– Hilfe zur Selbsthilfe
– Heilung auf Energieebene
– Eins- zu Eins-Gespräche
– dem Patienten genau zuhören und Heilung bringen
– sanfte Heilung, von innen kommend
– Seminare geben
– Beratung

💫Therapeutin
– zuhören
– im eigenen Weg bestärken
– Lust auf das Leben machen
– Glücklichsein beibringen
– Patienten haben den Sinn des Lebens und/oder den Glauben an sich selbst verloren
– psychologischer Schwerpunkt
– eigene Praxis
– Eins- zu Eins-Sessions
– Ansatz, der das, was schon vorhanden ist, sieht und darauf aufbaut. Blick in Richtung Zukunft, praxisorientiert. Kein großes Gewühle in der Vergangenheit.
– Gesprächstherapie
– heilen

💫Physiotherapeutin
– Körpersymptome/Krankheitssymptome psychosomatisch deuten
– durch Körperarbeit dem Patienten erste Schritte ermöglichen sich wieder zu verbinden (mit Körper, Geist und Seele).
– Zusammenhänge erkennen
– das „System“ eines anderen anschauen, Impulse zur Heilung geben
– Heilen
– Blockaden lösen, alles in Fluss bringen
– Massagen
– Energiearbeit

💫Das Ampelsystem in Großstädten revolutionieren/ (Logistische) Automatisierungsprozesse
– ein Verkehrssystem schaffen, in dem kein Stau und kein Warten gewährleistet ist. Dabei vorausschauend gar nicht erst Blockaden bzw. Stau entstehen lassen.
– ein System in Fluss bringen
– alles, das einen Zusammenhang hat, kommt so passend in Bewegung, dass das Optimum herausgeholt wird
– Optimierung durch kleine Impulse an der richtigen Stelle
– Logik
– Klarheit
– Verstand
– komplexe Zusammenhänge erfassen

💫Gründerin einer neuen Schule
– Individualität leben
– weg vom Leistungsgedanken
– der Freude folgen
– den eigenen Lern- und Lebensweg selbst gestalten
– Eigenverantwortung
– Selbstreflexion
– jedes Kind hat die Möglichkeit so zu sein, wie es ist und darf lernen, was es intuitiv gerade möchte
– selbstbestimmtes Lernen

💫Eventmanagerin/Projektleiterin/Organisatorin
– außergewöhnliche Events, die Freude bringen, Spaß machen
– umfasst auch sportliche Themen, oder Abenteuer in der Natur (aber auch Rutsche durch die Stadt, Farbenfestival, Scotland Yard real, Exit Games)
– das Leben spielerisch leben, so leicht und voller Freude
– Spaß und Freude vermitteln
– kreativ sein, neues entwickeln, verrückte Ideen verwirklichen
– Besucher des Events erleben Freude, Verbundenheit, Spaß, Glück, Abenteuer

💫Green Peace Aktivistin
– ein Leben NICHT auf Kosten der Natur
– andere dazu Aufrufen, Wachrütteln, die natürlichen Ressourcen zu schützen und nachhaltig zu leben
– Schützerin der Meere
– im Boot auf hoher See
– Meeresbewohner/Lebewesen, die sich nicht eigenmächtig wehren und schützen können, unterstützen, schützen und retten.

💫Irgendwie irgendwas mit Delfinen
– Intuition, Gefühle, Kommunikation mit allen Sinnen
– Körper im Wasser spüren
– friedvolle Lebewesen kennen lernen, schützen, unterstützen, mit ihnen schwimmen
– Freude, Lebensfreude
– mit einem Delfin eine Beziehung aufbauen, Freundschaft, Vertrauen, ein Miteinander auf Augenhöhe
– durch das Wasser schnellen, aus dem Wasser akrobatisch in die Luft springen und wieder ins Wasser platschen

💫Glücksforscherin
– Was macht die Menschen glücklich?
– der gesamten Menschheit dienen, in dem ich erforsche, was glücklich macht
– Frieden (kein Kampf, kein Krieg, keine Ausbeutung)
– dieses Wissen durch Vorträge, Seminare, Bücher weitertragen. Die Ausbildung zum Glückscoach anbieten.
– Warum sind Menschen unglücklich? Tief abtauchen in die menschliche Psyche.

💫Musicaltänzerin
– Gefühle im Tanz ausdrücken
– Körperarbeit
– sein tiefstes Innerstes ins Außen bringen und Freude daran empfinden
– das Publikum emotional berühren (Freude, lachen, strahlende Augen, Inspiration, in Staunen versetzen)
– ich verstehe in diesem Leben die Befreiung des eigenen Selbst in der Bewegung zur Musik
– einem Publikum zeigen, wie schön tanzen ist (Lebensfreude durch Selbstausdruck)

Bei allen, die bis hierhin gelesen haben danke ich sehr für die Aufmerksamkeit!

Welche zehn Leben würdest du leben? Und warum?

Es grüßt dich von Herz zu Herz 💚

Vanessa Samara

Vom Suchen und Finden meiner Berufung

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Mein Leben war nicht immer perfekt. Als Kind und Jugendliche war ich extrem schüchtern und am liebsten war es mir, wenn ich nicht angesprochen wurde und alles um mich herum beobachten konnte.

Unsichtbar wollte ich sein. Und Gedanken lesen wollte ich können. Ich denk mal, weil ich mir dadurch ein Gefühl der Sicherheit erhofft hatte. Meine Schulzeit verlief völlig unspektakulär, bis auf die dreijährige Mobbingphase auf dem Gymnasium. Das verstärkte natürlich mein Unwohlsein in Gruppen.

Auf der Suche nach meiner Rolle in unterschiedlichsten Gemeinschaften, fand ich eine Rolle, die mir Sicherheit bot. Ich begann schon mit 12 Jahren als Co-Trainerin und leitete mit 14 Jahren erste Kindersportgruppen an. Ja, da wusste ich genau, was ich zu tun habe und diese Rolle war auch festgeschrieben. Nicht nur ich wusste, was ein „Trainer“ zu tun hat, auch alle anderen wussten das. Dieser soziale Rahmen gab mir die Sicherheit, etwas zu tun, was ich richtig gut fand. Und ich bekam sogar Geld dafür 😉 Im Grunde völlig paradox, dass ich in Gruppen als Mitglied nichts sage und gleichzeitig es liebe, Gruppen anzuleiten und in diesem Setting mich (auch lautstark) äußern mag.

Das lief dann ähnlich weiter: Abitur, Lehramt Mathe/Sport studiert (eigentlich wollte ich Psychologie studieren, habe mich aber alleine nicht getraut), den Mann fürs Leben kennengelernt, Referendariat, Klassenlehrerin und schwups war ich 30, bekam innerhalb von zwei Jahren zwei Kinder. Ich bin so dankbar für meine beiden kleinen großen Wunder! Sie haben mir gezeigt im Hier und Jetzt zu leben und zu verstehen, dass ich mein Leben proaktiv selber in die Hand nehmen darf.

In der Elternzeit begann ich verstärkt über mein Leben nachzudenken. Mein Leben war ok. Es plätscherte so dahin. Der absolute Augenöffner war dann die Frage: „Was macht mich eigentlich so richtig glücklich?“

Ich habe daraufhin mein ganzes Leben abgescannt und gefragt:

„Macht mich das glücklich?“

„Macht mich diese Jacke hier glücklich?“. „Ja“. Du darfst bleiben.

„Macht mich das Glas hier glücklich?“ „Nein“. Dann weg damit.

„Macht mich mein Mann glücklich?“ „Ja“. Den heirate ich 😉

„Macht mich die Arbeit als Lehrerin glücklich?“ …da kommt kein Ja… Oh, was für ein Eingeständnis! 7 Jahre in die Ausbildung investiert und erfolgreiche Klassenlehrerin, verbeamtet!! Das kann ich doch jetzt nicht aufgeben. WTF

Parallel dazu habe ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt und mehrmals gehört „Du bist ein Geschenk für die Welt“.

Was ist denn mein Geschenk für die Welt? Warum bin ich hier auf dieser Erde? Ich versuchte die Sinnfrage für mich herauszufinden.

Ich habe wirklich richtig richtig lange, länger als ein Jahr, das Internet durchsucht, mich über Methoden informiert und geschaut, was kann ich alles machen und tun um mein Geschenk für die Welt zu finden. Mit jeder neuen Methode dachte ich, jetzt, jetzt werde ich es gleich wissen. Dann wieder die Enttäuschung.

Ich habe es nicht gefunden.

Es war nicht da. Da habe ich irgendwann total frustriert aufgehört danach zu suchen.

Ich habe beschlossen mehr das zu tun, was mich glücklich macht und meine Stunden in der Schule auf ein Minimum reduziert. Bewusst habe ich mir Zeit gelassen und den Raum gegeben an meinen Kern zu gelangen.

Dann kam Ende 2017 aus meinem Herzen heraus ein Workshop. Es ist wirklich schwierig das zu beschreiben! Wie eine Idee, die sich in mir entfalten wollte. Sehr faszinierend.

Dann habe ich meine Mama und meine Schwester dazu gezwungen mit mir den Workshop zu machen. Weil ich ausprobieren wollte, wie das ist und weil es mir ein großes Bedürfnis war, diesen Workshop zu geben. Und jetzt halte dich fest! Als wir den Workshop das erste Mal getestet haben, haben wir unsere Geschenke für die Welt entdeckt. Völlig abgefahren! Es ist so verrückt. Dann mussten meine Freunde und Bekannte, sogar Nachbarn daran glauben und wurden zu dem Workshop, sagen wir mal…überredet 😉 Seitdem ist in meinem Umfeld eine Welle von Transformationen zu verzeichnen (von ‚kündigen‘ bis ‚unbezahlten Urlaub für drei Monate und nach Australien‘ zu ‚eine neue Ausbildung machen‘). Und ich natürlich mittendrin. Mein gesamtes Leben hat sich noch einmal gewendet. Jetzt verstehe ich erst, was für positive Auswirkungen es für mich hat, mein Geschenk für die Welt zu kennen:

  • Ich weiß welcher Beruf für mich zur Berufung werden kann.
  • Arbeiten gibt mir Energie und ich bin danach erfüllt und nicht erschöpft.
  • Ich schaffe (auch im Alltag) mehr Situationen, in denen ich im Flow bin.
  • Ich verstehe, warum ich bestimmte Menschen wie ein Magnet anziehe.
  • Ich kann meine Beziehungen aus einem anderen Blickwinkel sehen und mich bewusster von Energievampiren abgrenzen.
  • Ich kann bewusster Entscheidungen treffen (JA zu Dingen, die meinem Warum entsprechen).
  • Ich bringe mich immer mehr voll und ganz zum Ausdruck.

Auch wenn ich nicht das Gefühl hatte vorher unvollständig gewesen zu sein, so fühlt es sich doch jetzt so an, als wäre ich vollständiger und befreiter.

Ich schüttel den Kopf, wenn ich bedenke, dass es wirklich nur diese eine Antwort auf die Frage nach dem Geschenk für die Welt war, die in meinem Leben alles gedreht hat.

In Gruppen fühle ich mich nicht mehr so unwohl. Ich melde mich sogar freiwillig zu Wort 😉 Verblüffend, weil ich innerhalb nur eines Jahres viel selbstbewusster geworden bin.

Meine Strategien:

#1 Tipp: Stelle einen mentalen Türsteher ein, der alles in deinem Leben danach abscannt, ob es dich glücklich macht. Wenn JA, öffnet dein mentaler Türsteher die Tür und lässt es in dein Leben hinein.

#2 Tipp: SUCHE nicht alleine dein Geschenk für die Welt.

#3 Tipp: FINDE einen Freund, Partner, Herzensmenschen, der sich mit dir gemeinsam auf den Weg macht mit dir zusammen dein Geschenk für die Welt zu finden.

#4 Lebe bewusst ein Leben auf Grundlage deines Geschenkes für die Welt.

Was ich dir von Herzen noch sagen möchte: Bitte bitte bitte fange jetzt an, daran zu glauben und zu fühlen, dass du einzigartig bist! Dass du hier auf dieser Welt zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort genau richtig bist. Du darfst deinen Platz einnehmen und dich zeigen, so wie du bist. Und der erste Schritt dazu ist, dass du dir darüber bewusst wirst, wer du bist bzw. wer du sein möchtest, was du kannst und was du willst.

Vielen lieben Dank, dass du diesen langen Text bis hier hin gelesen hast.

Eine Herzensumarmung für dich 💚

Vanessa Samara